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Tadasana, auch die Bergpositon genannt. Fest und stabil sind Deine Füssen und Beinen, wie ein Berg, mit dem Boden, der Erde, verbunden. Streckst dazu noch die Arme über den Kopf und neigst Dich sanft zurück, schenkt Dir diese Asana (Körperstellung) die Möglichkeit Erde und Himmel miteinander zu verbinden. So steht es in den alten Schriften. Yoga ist eine Lehre, welche über 2500 Jahre alt ist und sie ist keinesfalls veraltet, im Gegenteil: die Themen sind aktueller den je.

Diese Position hat eine erdende Wirkung – wir spüren die Stabilität. Doch wie ist es, wenn uns diese Stabilität fehlt und wir uns körperlich in dieser Position nicht stabil fühlen?

Da gibt es einen einfachen Trick: steh mit den Füssen so nah wie möglich beisammen, am besten so dass die Füsse sich berühren. Hebe dann anschliessend die Zehen vom Boden ab. Auf diese Weise nimmst Du die Auflagefläche Deiner Füsse viel besser wahr: die Fussballen, die Aussenseite Deiner Füsse, die Fersen – achte darauf, dass die Fusshöhle in der Mitte des Fusses, leicht nach oben Richtung Knie ziehst. Dies ist die ideale Haltung.

Das zweite Bild, zeigt die stehende Rückbeuge: Hasta-Utthanasana. Beuge den Kopf, die Arme, und den Oberkörper aus der Taille heraus nach hinten. Konzentriere Dich dabei auf die Ausdehnung in den den Lungen und im Halsbereich. Diese Stellung wird oft mit mangelnder Verbindung zum Boden ausgeführt, gerade bei Überbeweglichkeit, Themen mit den Bandscheiben- und dem unterer Rücken, Hohlkreuz, sowie Themen im Bereich des Ischias-Nerves, sollte diese Übung mit Vorsicht geübt werden. Stabilität verleiht einem das aktivieren des Beckenboden (Mulabandha) und des Nabelverschlusses (Uddyianabandha).

Immer wenn wir im Yoga die Hände vor dem Herzen halten, genannt Pranam-Asana, auch Namaste-Mudra oder ganz einfach die Gebetshaltung, verbinden wir uns mit unserem Herz – wir halten kurz inne und schenken uns so einen Moment der Achtsamkeit.

Varianten und Variationen können sein:

  • Einatmend die Arme hoch über den Kopf ausstrecken, Handflächen beisammen behalten, einige Atemzüge verweilen, ausatmend die Arme wieder vor das Herz absenken, einige male wiederholen
  • Einatmend kommst Du auf die Zehenspitzen, verweilst in Kumbaka oder atmest einige male weiter, mit der Ausatmung senkst Du die Fersen wieder und senkst gleichzeitig die Arme.
  • Einatmend die Arme hoch über den Kopf ausstrecken, Ausatmend den Blick sanft zum Himmel richten, den Körper aus der Taille heraus sanft rückbeugen – Mulabandha und Uddyianabandha sanft aktiviert. Einige Atemzüge verweilen oder mit der nächsten Einatmung wieder zurück kommen. Ausatmend die beiden Hände vor das Herz absenken.

Viel Freude beim Üben – interessiert an wöchentlichen Yoga-Lektionen, melde Dich bei mir: namaste@ursina-yoga.ch oder 079 675 75 68

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